Gegen die Zeit – Neuauflage 2015

1505014_emons_(i2)_(486-8)_(256_S)_(19,0_mm)_angelowski_gegen_diEine Frau wurde brutal ermordet, ihr Kopf fehlt. Noch bevor die Mordkommission ihre Arbeit richtig aufnehmen kann, geschieht ein zweiter Mord. Erneut ist das Opfer eine Frau, erneut ist die Leiche enthauptet, und erneut fehlt vom Täter jede Spur. Die Ermittlungen führen zu einer historischen Liste aus der Zeit der Hexenverfolgung. Doch was hat die Kölner Geschichte mit diesem Fall zu tun? Welche Verbindung bestand zwischen den Opfern? Und welche Rolle spielt ein kleiner Ort im Bergischen? Lou arbeitet gegen die Zeit, denn auf der Liste stehen weitere Namen... Neuauflage Köln-Krimi ISBN 978-3-89705-486-9 Emons-Verlag Köln 2015   Der Krimi 'Gegen die Zeit' ist mein Debüt und 2007 im Emons-Verlag erschienen. 2015 brachte der Verlag das Buch mit einem neuen Cover heraus. »...Krankes Hirn auf “Hexenjagd” – Blutige Mordserie: Schwerstarbeit für Kommissarin Lou Vanheyden … Enthauptete Leichen, aus denen schon die Maden kriechen, pflastern den Weg von Hauptkommissarin Lou Vanheyden… – Die Personen sind glaubwürdig gezeichnet, die historischen Details aus dem Mittelalter stimmen, und auch die Ermittlungsarbeit der Polizei wird realistisch dargestellt. Der Roman ist spannend geschrieben, dass man ihn ungern aus der Hand legt...« Kölnische Rundschau, 2.6.2007 » … die Autorin konfrontiert ihre Kommissarinnen von Beginn an mit einer grausamen Mordserie, die auch jedem männlichen Kollegen das Blut in den Adern gefrieren lassen würde…« Bonner Generalanzeiger Weitere Pressestimmen und Rezensionen siehe unter      

Das Haus am Königsforst

6_Das Haus am Königsforst4. Fall für Lou Vanheyden und Maline Brass
Der Mord an einer Musiklehrerin führt Lou Vanheyden und Maline Brass zu einer Familie, die abgeschottet am Rande des Kölner Königsforsts lebt; Sohn Levi war Schüler der Toten. Doch während das Verbrechen schnell aufgeklärt ist, unterschätzen Vanheyden und Brass die explosive Situation innerhalb der Familie: Levi und seine Schwester hüten ein Geheimnis... von enormer Brisanz. Und sie sind dabei, einen Plan zu schmieden, der katastrophale Folgen haben wird. ISBN 978-3-95451-437-3 Emons-Verlag Köln 2014   Pressestimmen und Rezensionen in Auszügen zu Das Haus am Königsforst „…sie leuchtet die Charaktere des Romans psychologisch intensiv aus. Das Buch verwebt aber auch gesellschaftliche Themen wie „Zivilcourage“ und hochmoderne kriminaltechnische Verfahren zu einem spannenden Plot…inmitten ungeschönter Realität und psychologisch überzeugend steigert sich die Dramatik von Seite zu Seite…“ Stadt Intern 20.12.2014 „…Myriane Angelowski gehört mittlerweile zum festen Stamm der Köln-Krimi-Schreiberinnen. Das Haus am Königsforst ist der vierte Band in der Reihe um die Kommissarinnen Maline Brass und Lou Vanheyden., und er ist der bislang beste der Serie… Hier geht es um Macht und religiösen Wahn. Und es geht um Menschen die wegschauen, wenn andere in Not sind. Das Haus am Königsforst ist nicht nur ein Krimi. Das Buch ist auch eine Gesellschaftsstudie…“ Kölner Stadtanzeiger 05.12.2014 „…psychologisch überzeugend, eindringlich und poetisch erzählt. Myriane Angelowski verwebt auf höchst spannende Weise die persönlichen Geschicke der Figuren und zieht die Leser gekonnt in einen tiefen Sog…“ Köln Kultur 12.2014 „…überzeugend erzählt die Autorin, wie die Geschwister einen Plan schmieden, der katastrophale Folgen haben wird… Schicksal und Verzweiflung, gepaart mit persönlichen Verstrickungen der Figuren, steigern die Spannung der Geschichte …“ Kölnische Rundschau 28.11.2014 „…die 51jährige ist eine begnadete Vorleserin…“ Kölner Stadtanzeiger 11.11.2014  

Blutlinien

5_Blutlinien3. Fall für Lou Vanheyden und Maline Brass.
Serientäter am Rhein. Eine Frau wird in der Nähe des Rheins tot aufgefunden, am Tatort können kaum Spuren gesichert werden. Lou Vanheyden und Maline Brass nehmen die Ermittlungen auf, können aber nicht verhindern, dass weitere Morde geschehen, die dieselbe Handschrift tragen. Als schließlich eine junge Frau verschwindet, kommen die Kommissarinnen dem Täter auf die Spur – doch auch er kommt ihnen nah. Lebensgefährlich nah. Je klarer das Motiv, desto unbegreiflicher die Taten – eine fesselnde Mörderjagd durch Köln. ISBN-Nr. 978-3-95451-055-9 Emons-Verlag Köln 2013 Pressestimmen und Rezensionen in Auszügen zu Blutlinien „…diese in der Ich-Form erzählten Passagen mit ihrer psychopatischen Logik sind zweifellos sprachlich und inhaltlich die besten in diesem Kriminalroman… Das es um ein gesellschaftlich brisantes Thema geht, hat Angelowski nicht etwa dazu verleitet, belehrend zu erzählen. Es gelingen ihr vielmehr anrührende Szenen mit jenen Menschen, die ihre Liebsten verloren haben, der regionale Bezug wird nicht überstrapaziert und alle Nebenschauplätze und Erzählstränge haben ihren dramaturgischen Sinn, was keine Selbstverständlichkeit ist….“ Ver.di Publik Oktober 2013 „… in einem zweiten Erzählstrang lässt Myriane Angelowski den Täter (oder die Täterin?) zu Wort kommen, einen psychisch schwer kranken Menschen, dem es gelingt, im täglichen Leben den Anschein von Normalität zu wahren …. geschickt spielt die Autorin mit den Erwartungen ihrer Leserinnen und Leser und lockt sie selbst auf den letzten Seiten noch einmal auf eine falsche Fährte. Spannung Pur….“ Kölner Stadtanzeiger 2.8.2013 „…Tatorte werden mit ihren unappetitlichen aber aufschlussreichen Details minuziös beschrieben, solche Bilder entwickeln ebenso Dichte, wie die seltene Fähigkeit der gebürtigen Kölnerin, Gewalttaten und Actionszenen so zu beschreiben, das sie nachvollziehbar bleiben…. „Blutlinien“ zählt zu den Köln-Krimis, denen auch den Sprung in den Kreis der überregionalen Leserschaft gelingen kann …“ Kölnische Rundschau 1.8.2013 „… Blutlinien ist ein Köln-Krimi, der als Psycho-Thriller auf die Abgründe der menschlichen Seele blickt. Auf unbändigen Hass und gefährliche Intoleranz … in einer sonst doch so toleranten Stadt. Dabei schafft es die Autorin immer wieder, ihrer Geschichte neue, überraschende Wendungen zu geben … die von der ersten bis zur letzten Seite fesseln….“ Westdeutsche Zeitung 24. 07.2013 „…die Story besteht aus verschiedenen Handlungssträngen, auch das Privatleben der Ermittlerinnen wird ausgiebig beschrieben, sodass man sich als Leser direkt mit ihnen verbunden fühlt. In mehreren Kapiteln lässt die Autorin den Täter in der Ich-Form erzählen, über seine Beweggründe, sein Motiv und seinen Hass auf eine bestimmte Personengruppe. Da der Krimi in Köln spielt, kannte ich viele der Schauplätze, aber auch für einen Nichtkölner wird das kein Problem sein, gut in die Story hineinzufinden. ….für „Blutlinien“ gilt : Klare Kaufempfehlung!…“ „die-rezensentin“ 17.7.2013 „…. interessant ist hier zunächst der fortwährend Einblick in das Täterdenken durch Erzählen aus seiner Perspektive, das auch immer wieder dazu dient, Leserinnen und Leser aufs Glatteis zu führen. Ich-erzählend vermittelt er uns das, was er für seine Motivation hält und was man auch für glaubwürdig halten kann….“ Beck-Ewerhardy „kgbeast“ 25.6.2013

Finkenmoor

4_FinkenmoorWie weit würden Sie gehen, wenn Ihnen alles genommen wird?
Zwei Kinder verschwinden an einem Novembertag am Cuxhavener Finkenmoor spurlos. Als das ganze Ausmaß des Verbrechens ans Tageslicht kommt und der Täter endlich gefasst wird, sind die betroffenen Familien fassungslos über das milde Urteil. Nach Jahren voller Verzweiflung nimmt allmählich ein neuer Gedanke von den Hinterbliebenen Besitz: Rache. Als der Mann das Gefängnis verlässt, hat er nicht die geringste Ahnung, was ihn erwartet. Aber auch die Angehörigen wissen nicht, worauf sie sich eingelassen haben. Denn die Jäger werden zu Gejagten, und ein Kampf um Leben und Tod beginnt …ISBN 978-3-95451-024-5 Emons-Verlag Köln 2012   Pressestimmen und Rezensionen in Auszügen zu Finkenmoor „… Die zentralen ethnischen Fragen ihres Buches- wie berechtigt ist Rache und wann wird eine Strafe zur Sühne, mit der auch die Angehörigen des Opfers zur Ruhe kommen?- werden ebenso fesselnd wir beunruhigend ins Visier genommen...“ Lesbenring INFO April/Mai 2013 „… Schwere Kost, sollte man meinen. Doch die Autorin versteht es während ihres Vortrags immer wieder, die Stimmung aufzulockern und ihre Zuhörer trotz aller Spannung auch …“ Kölner Handwerksblatt, Februar 2013 „…Sie geht sehr tief in die jeweiligen Charaktere hinein. Oberflächlichkeit blendet sie aus, Details sind geplant und berechtigt. … nimmt sich der Psyche ihrer Protagonisten an als ob sie selber in die jeweilige Rolle schlüpfen würde. …Dabei bleibt sie neutral und überlässt dem Leser die Wertung. …. Der Spannungsbogen bleibt manchmal unterschwellig, so als ob der Horror ganz leise neben einem hergehen würde, doch die Angst liest mit. Manchmal erahnt man bereits den Ausgang eines Kapitels und hofft darauf, dass man sich irrt um die Person nicht zu verlieren und sich dem Horror nicht stellen zu müssen. Dieses trägt sich durch den gesamten Roman, doch zum Schluss lässt Angelowski ihre Kunst spielen und spinnt alles zu einem spannungsreichen Ende zusammen. ….. Myriane Angelowski hat sich diesem Thema angenommen und daraus zweifelsfrei einen brillanten und aufregenden Krimi konstruiert. Finkenmoor war mein erster Krimi der Schriftstellerin aber sicherlich nicht der letzte….“ http://wolffsbeute.blogspot.de/2013/02/rezi-finkenmoor-myriane-angelowski.html 16.02.2013 „…. Der Krimi ist düster und an manchen Stellen auch brutal, aber gleichzeitig so spannend, dass ich ihn innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Die kurzen Abschnitte aus der Sicht eines Beteiligten werfen Schlaglichter auf ihre Gefühle, ihr Erleben. Dabei verwebt die Autorin diese Kapitel so geschickt, dass man erst am Schluss wirklich das ganze Ausmaß der Tragödien überblicken kann. …… Die Emotionen sind sehr plastisch und praktisch mit den Händen greifbar. …..Ein Lesehighlight, das mich neugierig auf die früheren Romane der Autorin werden lässt….“ Nachtgedanken, 14.2.2013 http://www.nacht-gedanken.de/?p=10566  „…Düsterer Stoff …. und wenn die Autorin liest, taucht man vollends in das Umfeld der Opfer ein …“ Kölner Stadtanzeiger 29.1.2013 „….Erschütternd, …Myriane Angelowski geht bei der Schilderung der Verbrechen nicht zu sehr ins Detail; trotzdem sind die Bilder, die der Leser vor sich sieht, erschütternd. Für diesen packenden Krimi gibt es eine klare Leseempfehlung. Fazit: Erschütternd. Das Thema Selbstjustiz packt sicherlich jeden Leser…“ Claudia Junger „Krimi & Co 20, Januar 2013 „… Der gewaltsame Tod eines Kindes… Durch dieses Buch wird einem nochmal richtig klar, was das bedeuten kann. …. mehrere Handlungsstränge…. führen … zu einem Ganzen zusammen, teilweise völlig unvorhersehbar. ….Bei einer, sich später herausgestellten Verbindung, lief es mir kalt den Rücken herunter, weil ich damit nie gerechnet hatte. …Myriane Angelowski hat es hervorragend verstanden, den Leser im Unklaren zu lassen und plötzlich nach und nach Dinge und Zusammenhänge aufzudecken. … Mich hat das Buch dermaßen gefesselt, dass ich mich wirklich nur schwer davon lösen konnte; ich musste unbedingt wissen, wie es weitergeht. …Es ist auch von Beginn an klar, wer der Täter ist und dem Leser wird zugemutet, tief in seine Psyche zu blicken. Mein Ekel auf diesen Mann steigerte sich noch, als er nach seiner Festnahme Briefe aus dem Knast an seine Eltern schrieb. …. Ich fand das Buch extrem spannend und konnte es kaum aus der Hand legen…“ „die-rezensentin“ 18. Dezember 2012 „… Mit Finkenmoor hat Myriane Angelowski einen Krimi mit unglaublichem Tiefgang und ungewöhnlicher Sichtweise vorgelegt. …. Es ist eine düstere Geschichte, die mich auch lange nach dem Beenden des Buches noch festgehalten und zum Nachdenken gebracht hat und mich auch sicher noch weiter beschäftigen wird. Dies lag nicht nur an der absolut furchtbaren weil so realistischen Figur des Täters (der ganze Abgrund seiner Seele erschließt sich dem Leser spätestens anhand der Briefe, die der Täter seiner Familie aus dem Gefängnis schreibt), sondern auch an der Hilf- und Hoffnungslosigkeit der Familien, die mit Verlust und Trauer leben lernen müssen und deren Gedanken sich im zweiten Teil dieses Buches, der nach der Haftzeit spielt, nur noch um das Thema Selbstjustiz drehen. Die Autorin zeichnet ihre Figuren so plastisch und realitätsnah, dass man als Leser ständig zwischen Verstehen, Mitleid, Wut und Ekel hin- und hergerissen ist… Für mich war dieses Buch eine echte Überraschung, eine große mentale Herausforderung und eines meiner Lesehighlights des Jahres 2012….“ Bouquineur „AnkeH“ (Köln) – (TOP 1000 REZENSENT) 30.11.2012 „…In einer Linie mit Friedrich Dürrenmatts Das Versprechen …vielen wird eher der Filmtitel „Es geschah am hellichten Tag“... Ich habe „Finkenmoor“ gelesen und musste immer wieder an das Buch von Dürrenmatt denken... Insgesamt liefert die Autorin ein Buch ab, welches nachdenklich macht, den Rechtsstaat in Frage stellt und mit den Wendungen eine spannende Story verbindet. Das Zusammentreffen der einzelnen Handlungsstränge ist nahezu perfekt und teilweise überraschend, allerdings nicht unlogisch. Da wird plötzlich am Ende eines Kapitels ein Name in den Raum geworfen und schon passt alles zusammen und man hat den sogenannten „AHA-Effekt“. … Die Beschreibungen der Taten beschränken sich auf ein notwendiges Minimum; Ausschmückungen aller Cody McFadyen oder Chris Carter finden hier nicht statt. Das Kopfkino wird allerdings angeworfen und lässt sich auch nicht vermeiden. Dennoch empfehle ich dieses Buch mit der Höchstwertung….“. G.T. „dingo269“ (Köln)18. November 2012 „… In diesem Buch geht es um sehr beschädigte Menschen. Solche, die auf Grund ihrer Veranlagungen – woher, diese auch immer rühren – anderen Menschen grausame Dinge antun; und solche, die entweder diese Dinge überlebt haben, oder aber zurückgeblieben sind, nachdem sie passierten. …. Ein verstörendes, aber wichtiges Buch zum Thema Opferpflege und Rachegelüste….“ Beck-Ewerhardy „kgbeast“ 4.11.2013 (Moers) – (TOP 500 REZENSENT)

Der Werwolf von Köln

3_Der Werwolf von KölnMystery-Thriller um die Legende des Werwolfs von Bedburg
Bestialische Morde bei Vollmond, ein Spiel mit Wahrheit und Vision, mit Gut und Böse, mit Vergangenheit und Gegenwart. Amandas Leben kommt gerade wieder ins Gleichgewicht, als sie glaubt, nachts auf nebliger Landstraße einen Menschen überfahren zu haben. Von diesem Zeitpunkt an geschehen mysteriöse Dinge in ihrem Leben. Was ist wahrhaftig, was Einbildung? Parallel verübt ein Serientäter bestialische Morde, ohne Spuren zu hinterlassen. Die Bluttaten weisen Ähnlichkeiten mit denen eines Werwolfs auf, der vor über vierhundert Jahren gewütet haben soll. Doch was hat Amanda mit diesen erschütternden Verbrechen zu tun? Allmählich erkennt sie Zusammenhänge – begreift jedoch zu spät, dass das Böse schon nahe ist...ISBN 978-3-89705-772-2 Emons-Verlag Köln 2010   Pressestimmen und Rezensionen in Auszügen zu Der Werwolf von Köln „… Der Werwolf von Köln hat mich gefesselt, die Geschichte hat mich – einen erfahrenen und gestandenen Horror-Kenner seit 30 Jahren – überrascht. Und zwar auf diese angenehme Weise überrascht, wenn man der Autorin permanent auf der Spur ist, vieles richtig ahnt und versteht und dann doch von der letzten Verbindung kalt erwischt wird – und dann die ganzen Schleifen und Kreise erkennt, die gut gepflanzten Andeutungen und all diese kleinen Stellen, die so wunderbar ineinander greifen. ... Ein tolles Buch. Jeder Horrorfan, jeder deutsche Horrorfan zumal, sollte es kennen ….“ Michael Schreckenberg 2012 „…Myriane Angelowski ist mit „Der Werwolf von Köln“ ein kleines Glanzstück gelungen. Ich habe mehr als einmal schwer schlucken müssen und mir fiel es unglaublich schwer das Buch zur Seite zu legen. Es war unglaublich spannend….“ Ophelias Unfugfabrik.de ,Juni 2011 „…Ein durchaus frischer Wind zwischen all den ganzen schnöden Vampir- und paranormalen Romanzen. Angelowski geht wieder „back to the roots“ und macht den Werwolf zu dem, was er eigentlich ist: einer mordenden Bestie. Beiden Daumen und sogar die großen Zehen hoch für dieses Buch!……..“ Witthöft, Juni 2011 „…Ich habe bisher keinen anderen Autor gelesen, der so viele Perspektiven miteinander verknüpft, ohne mich komplett zu verwirren. Die Autorin hat es sogar unglaublich geschickt angestellt. …. atemberaubend…“ Buchgesichter 2011 „…der Werwolf von Köln, ein Buch, das einen sofort in seinen Bann zieht, gerade weil man anfangs überhaupt nicht begreift, was passiert. Aber je näher man dem Kern der Geschichte kommt, desto mehr stellen sich einem die Nackenhaare auf….“ Westdeutsche Zeitung 23.12.2010 „…das Buch ist schaurig gut geschrieben, man kann es kaum aus der Hand legen…Besonders gut gefällt mir, dass der Roman in unserer Region spielt und unsere Gegend dadurch etwas gruselig Besonders bekommt…“ Radio Berg Buchtipp Dezember 2010 „…Myriane Angelowski gelingt es, eine Atmosphäre von ständig wachsender Bedrohung aufzubauen, in der Visionen und Wirklichkeit, Leben und Tod sowie Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen…“ EKZ 2010 „… ein düsteres Buch mit viel Elend, Dramatik, Blut und der Bewältigung ungern angesprochener Themen. Was mich sehr fasziniert, ist, dass die Autorin es geschafft hat, aufgrund der Dynamik der Geschichte keine negative Stimmung beim Leser zu erzeugen, obwohl es im gesamten Verlauf keine lustige oder auch nur annähernd zum Schmunzeln einladende Szene gibt. Der Leser wird von einer leidvollen Geschichte eines der Charaktere gnadenlos in die nächste gerissen, …… ein tolles, spannendes Buch…“ Blood-Files 2010 „... die Story lässt nicht sofort erahnen, wohin die eigentliche Reise geht. Nach jedem Kapitel eine neue Richtung, neue Zweifel und dann wieder weiter. Echt klasse ‚ Ich habe dafür leider nur 3 Tage gebraucht‘ ...Der Schreibstil ist wunderbar strukturiert. …. Myriane Angelowski verfügt über so viel schriftstellerisches Händchen, dass sowohl Leserinnen wie auch Leser keinerlei Klischees ausgesetzt sind und sich beide schnell in die Geschichte einlesen und gruseln. Meine Empfehlung: Äußerst lesenswert…“ Weiss 2010    

Tödliches Irrlicht

2_Tödliches Irrlicht2. Fall für Lou Vanheyden und Maline Brass
Ein alter Mann liegt tot in der Badewanne seines Ferienhauses. Sein grausamer Tod gibt den Ermittlerinnen Rätsel auf. Zusätzlich erschweren Lügen, Hass, Affären und eine Mauer des Schweigens die Arbeit der Kommissarinnen. Als sie glauben, der Wahrheit endlich auf der Spur zu sein, wird eine zweite Leiche gefunden, und eine weitere Person verschwindet auf mysteriöse Weise… Lou Vanheyden und Maline Brass ermitteln in ihrem zweiten Fall. Aber das Netz aus Lügen, Verzweiflung und Gewalt ist dicht. Undurchdringlich dicht. Köln-Krimi ISBN 978-3-89705-632-9 Emons-Verlag Köln 2009 Pressestimmen und Rezensionen in Auszügen zu Tödliches Irrlicht „…. Buchtipp Eine starke Frau “…Eine spannende Ermittlerfigur zu kreieren, bedeutet beim Etablieren einer langlebigen Krimireihe schon die halbe Miete. In ihrem Erfolgsroman „Gegen die Zeit“ hat Myriane Angelowski ihre Protagonistin Lou Vanheyden eingeführt, die nun im aktuellen Werk „Tödliches Irrlicht“ ihren zweiten Fall lösen muss… Die Story lässt in Sachen Spannung nichts zu wünschen übrig. Lou Vanheyden dürfte den kölschen Krimifans noch häufiger begegnen ...” Buchtipp in KölnSzene, Juni 2009 „… in Ihren Büchern führt sie unterschiedliche Handlungsstränge und Themen geschickt zusammen und setzt sie in Bezug zur Kölner Stadtgeschichte. Dabei entstehen spannende Krimis mit Anspruch …” Rheinische Post Düsseldorf, Juni 2009 „….Familienvater auf amourösen Abwegen “… Überaus spannend ist nicht nur die Handlung, sondern auch das Rätsel um die historischen Hintergründe der Taten. Ganz nebenbei ist „Tödliches Irrlicht“ mit seinen teilweise drastischen Beschreibungen nicht nur der gerichtsmedizinischen Arbeit auch ein literarischer Appetitzügler und damit ohne Zweifel eine ideale Fastenlektüre ...” Kölner Stadtanzeiger/ Rhein-Berg, März 2009 „… die Charaktere sind ziemlich plastisch gestaltet, was bei der Kürze des Romans und bei dieser „Personalmenge“ schon für sich genommen eine Leistung darstellt. Alles in Allem ein gelungener Who-dunnit-Krimi in modernem Gewand…” Sandammeer, März 2009 „….ein komplexer Roman, der einem berühmten Agatha-Christie-Muster folgt, das allerdings vergleichsweise selten kopiert wurde. Also auch auf der Basis ziemlich originell. Macht Spaß beim Lesen….“ Büchertreff, März 2009  

Gegen die Zeit

Myriane Angelowski, Cover Gegen die Zeit, Roman Köln-KrimiDebüt für Lou Vanheyden und Maline Brass – Der neue Köln Krimi
Hauptkommissarin Vanheyden wird zu einem Tatort in der Innenstadt gerufen: Eine Frau wurde brutal ermordet, ihr Kopf fehlt. Noch bevor die Mordkommission ihre Arbeit richtig aufnehmen kann, geschieht ein zweiter Mord. Erneut ist das Opfer eine Frau, erneut ist die Leiche enthauptet, und erneut fehlt vom Täter jede Spur. Die Ermittlungen führen zu einer historischen Liste aus der Zeit der Hexenverfolgung. Doch was hat die Kölner Geschichte mit diesem Fall zu tun? Welche Verbindung bestand zwischen den Opfern? Und welche Rolle spielt ein kleiner Ort im Bergischen? Die Kommissarinnen arbeiten gegen die Zeit, denn auf der Liste stehen weitere Namen... Köln-Krimi ISBN 978-3-89705-486-8 Emons-Verlag Köln 2007 Pressestimmen und Rezensionen in Auszügen zu Gegen die Zeit „… Angelowski sieht genau hin und beschreibt detailliert die Arbeit der Polizei und Gerichtsmedizin. Dabei widmet sie sich eingehend der forensischen Entomologie, einer speziellen Methode zur Bestimmung der Liegezeit von Leichen …“ Polizeipräsidium Bonn, News Aktuell 18.11.2009 „… Gegen die Zeit hält die Spannung auf hohem Niveau und leuchtet die Tiefen der menschlichen Psyche aus, die eigentlich keiner genau kennen möchte…“ Rheinische Post, Düsseldorf, Juni 2009 „… so ein genialer Krimi ist mir lange schon nicht mehr in die Hände geraten. Spannung ab der 1. Seite, da wird sich nicht mit Laberei aufgehalten, da rollen die Köpfe ab dem Beginn, so wie es bei einem guten Krimi sein muss…“ Amazon-Bewertung, April 2009 „… Neuer Köln-Krimi ziemlich kopflos … Schaurig dieser neue Köln-Krimi. – Das Buch ist das gelungene Erstlingswerk von Myriane Angelowski… – Echt spannend, mit überraschendem Ausgang… – Das Buch kann sehr empfohlen werden….” Stadt Intern/Zeitung der Stadt Köln, Ausgabe Okt./Nov. 2007 „….Mordsgeschichte macht von sich reden – Ein neuer Krimi spielt in Marialinden … Spannend von A bis Z ist diese Mordsgeschichte… –und dank der spannenden Schilderung eine begehrte Lektüre….” Bergisches Handelsblatt, 1.8.2007 „… Myriane Angelowski legt ein beachtliches Debüt vor, das die Spannung auf hohem Niveau hält und Tiefen der menschlichen Psyche ausleuchtet, in die wir im Grunde lieber nicht sehen wollen. Aber es ist wohl das tremendum Faszinosum, das uns- neben der packend erzählten Geschichte fesselt… Gehört in den Bücherkoffer...” Museblätter/ Redaktion, 20.7.2007 „…Finale in Marialinden – Krimi von Myriane Angelowski mit Schauplätzen im Bergischen … Gegen die Zeit entwickelt sich rasend schnell zur fesselnden Story, in der Hauptkommissarin Lou Vanheyden in ihrem ersten Fall gleich eine Reihe von mysteriösen Mordfällen zu klären hat… – Den Leser erwartet eine gut durchdachte Story…- Angelowskis klar-verständlicher Schreibstil zieht den Leser regelrecht in den Text…..” Bergische Landeszeitung, 10.7.2007 „... Mordserie in der Innenstadt … Ein lesenswerter Köln Krimi, der bis zur letzten Seite spannend bleibt….” Kölner Stadt-Anzeiger, 20.6.2007 „….Krankes Hirn auf “Hexenjagd” – Blutige Mordserie: Schwerstarbeit für Kommissarin Lou Vanheyden … Enthauptete Leichen, aus denen schon die Maden kriechen, pflastern den Weg von Hauptkommissarin Lou Vanheyden… – Die Personen sind glaubwürdig gezeichnet, die historischen Details aus dem Mittelalter stimmen, und auch die Ermittlungsarbeit der Polizei wird realistisch dargestellt. Der Roman ist spannend geschrieben, dass man ihn ungern aus der Hand legt…” Kölnische Rundschau, 2.6.2007 „…. Ein überzeugender erster Roman, der viele Schwächen nicht aufweist, die man sonst bei ersten Romanen oft findet….” Büchertreff Mai 2007 „…Spur führt in die Heimat der Pendler… Die Psyche ihrer Figuren seziert Angelowski mindestens ebenso genau, wie sie die Gerichtsmediziner nach den zahlreichen ausgefallenen Mordfällen zu Werke gehen lässt. Spannend bis zur letzten Seite ist der Wettlauf “Gegen die Zeit”…- und am Ende möchte man unbedingt wissen, wie es denn wirklich in Schiefenthal aussieht – und wie es weiter geht im Leben der Hauptkommissarin Lou Vanheyden...” Kölner Stadt-Anzeiger, Rhein-Berg 19./20.5.2007 „… Myriane Angelowski präsentiert uns – eine überaus spannende, temporeiche und atmosphärisch stark erzählte Geschichte. Die lebhaft beschriebenen Charaktere der handelnden Personen, die gelungene Darstellung der Arbeit einer Mordkommission und der geschickt aufgebaute Spannungsbogen fesselt Leserinnen und Leser vom ersten bis zum letzten Kapitel…” Kölsche Polizei, Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei gdp 04/2007