Myriane Angelowski · Schriftstellerin


Der Werwolf von Köln

3_Der Werwolf von KölnMystery-Thriller um die Legende des Werwolfs von Bedburg
Bestialische Morde bei Vollmond, ein Spiel mit Wahrheit und Vision, mit Gut und Böse, mit Vergangenheit und Gegenwart. Amandas Leben kommt gerade wieder ins Gleichgewicht, als sie glaubt, nachts auf nebliger Landstraße einen Menschen überfahren zu haben. Von diesem Zeitpunkt an geschehen mysteriöse Dinge in ihrem Leben. Was ist wahrhaftig, was Einbildung? Parallel verübt ein Serientäter bestialische Morde, ohne Spuren zu hinterlassen. Die Bluttaten weisen Ähnlichkeiten mit denen eines Werwolfs auf, der vor über vierhundert Jahren gewütet haben soll. Doch was hat Amanda mit diesen erschütternden Verbrechen zu tun? Allmählich erkennt sie Zusammenhänge – begreift jedoch zu spät, dass das Böse schon nahe ist...ISBN 978-3-89705-772-2 Emons-Verlag Köln 2010   Pressestimmen und Rezensionen in Auszügen zu Der Werwolf von Köln „… Der Werwolf von Köln hat mich gefesselt, die Geschichte hat mich – einen erfahrenen und gestandenen Horror-Kenner seit 30 Jahren – überrascht. Und zwar auf diese angenehme Weise überrascht, wenn man der Autorin permanent auf der Spur ist, vieles richtig ahnt und versteht und dann doch von der letzten Verbindung kalt erwischt wird – und dann die ganzen Schleifen und Kreise erkennt, die gut gepflanzten Andeutungen und all diese kleinen Stellen, die so wunderbar ineinander greifen. ... Ein tolles Buch. Jeder Horrorfan, jeder deutsche Horrorfan zumal, sollte es kennen ….“ Michael Schreckenberg 2012 „…Myriane Angelowski ist mit „Der Werwolf von Köln“ ein kleines Glanzstück gelungen. Ich habe mehr als einmal schwer schlucken müssen und mir fiel es unglaublich schwer das Buch zur Seite zu legen. Es war unglaublich spannend….“ Ophelias Unfugfabrik.de ,Juni 2011 „…Ein durchaus frischer Wind zwischen all den ganzen schnöden Vampir- und paranormalen Romanzen. Angelowski geht wieder „back to the roots“ und macht den Werwolf zu dem, was er eigentlich ist: einer mordenden Bestie. Beiden Daumen und sogar die großen Zehen hoch für dieses Buch!……..“ Witthöft, Juni 2011 „…Ich habe bisher keinen anderen Autor gelesen, der so viele Perspektiven miteinander verknüpft, ohne mich komplett zu verwirren. Die Autorin hat es sogar unglaublich geschickt angestellt. …. atemberaubend…“ Buchgesichter 2011 „…der Werwolf von Köln, ein Buch, das einen sofort in seinen Bann zieht, gerade weil man anfangs überhaupt nicht begreift, was passiert. Aber je näher man dem Kern der Geschichte kommt, desto mehr stellen sich einem die Nackenhaare auf….“ Westdeutsche Zeitung 23.12.2010 „…das Buch ist schaurig gut geschrieben, man kann es kaum aus der Hand legen…Besonders gut gefällt mir, dass der Roman in unserer Region spielt und unsere Gegend dadurch etwas gruselig Besonders bekommt…“ Radio Berg Buchtipp Dezember 2010 „…Myriane Angelowski gelingt es, eine Atmosphäre von ständig wachsender Bedrohung aufzubauen, in der Visionen und Wirklichkeit, Leben und Tod sowie Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen…“ EKZ 2010 „… ein düsteres Buch mit viel Elend, Dramatik, Blut und der Bewältigung ungern angesprochener Themen. Was mich sehr fasziniert, ist, dass die Autorin es geschafft hat, aufgrund der Dynamik der Geschichte keine negative Stimmung beim Leser zu erzeugen, obwohl es im gesamten Verlauf keine lustige oder auch nur annähernd zum Schmunzeln einladende Szene gibt. Der Leser wird von einer leidvollen Geschichte eines der Charaktere gnadenlos in die nächste gerissen, …… ein tolles, spannendes Buch…“ Blood-Files 2010 „... die Story lässt nicht sofort erahnen, wohin die eigentliche Reise geht. Nach jedem Kapitel eine neue Richtung, neue Zweifel und dann wieder weiter. Echt klasse ‚ Ich habe dafür leider nur 3 Tage gebraucht‘ ...Der Schreibstil ist wunderbar strukturiert. …. Myriane Angelowski verfügt über so viel schriftstellerisches Händchen, dass sowohl Leserinnen wie auch Leser keinerlei Klischees ausgesetzt sind und sich beide schnell in die Geschichte einlesen und gruseln. Meine Empfehlung: Äußerst lesenswert…“ Weiss 2010