Myriane Angelowski · Schriftstellerin


Tödliches Irrlicht

2_Tödliches Irrlicht2. Fall für Lou Vanheyden und Maline Brass
Ein alter Mann liegt tot in der Badewanne seines Ferienhauses. Sein grausamer Tod gibt den Ermittlerinnen Rätsel auf. Zusätzlich erschweren Lügen, Hass, Affären und eine Mauer des Schweigens die Arbeit der Kommissarinnen. Als sie glauben, der Wahrheit endlich auf der Spur zu sein, wird eine zweite Leiche gefunden, und eine weitere Person verschwindet auf mysteriöse Weise… Lou Vanheyden und Maline Brass ermitteln in ihrem zweiten Fall. Aber das Netz aus Lügen, Verzweiflung und Gewalt ist dicht. Undurchdringlich dicht. Köln-Krimi ISBN 978-3-89705-632-9 Emons-Verlag Köln 2009 Pressestimmen und Rezensionen in Auszügen zu Tödliches Irrlicht „…. Buchtipp Eine starke Frau “…Eine spannende Ermittlerfigur zu kreieren, bedeutet beim Etablieren einer langlebigen Krimireihe schon die halbe Miete. In ihrem Erfolgsroman „Gegen die Zeit“ hat Myriane Angelowski ihre Protagonistin Lou Vanheyden eingeführt, die nun im aktuellen Werk „Tödliches Irrlicht“ ihren zweiten Fall lösen muss… Die Story lässt in Sachen Spannung nichts zu wünschen übrig. Lou Vanheyden dürfte den kölschen Krimifans noch häufiger begegnen ...” Buchtipp in KölnSzene, Juni 2009 „… in Ihren Büchern führt sie unterschiedliche Handlungsstränge und Themen geschickt zusammen und setzt sie in Bezug zur Kölner Stadtgeschichte. Dabei entstehen spannende Krimis mit Anspruch …” Rheinische Post Düsseldorf, Juni 2009 „….Familienvater auf amourösen Abwegen “… Überaus spannend ist nicht nur die Handlung, sondern auch das Rätsel um die historischen Hintergründe der Taten. Ganz nebenbei ist „Tödliches Irrlicht“ mit seinen teilweise drastischen Beschreibungen nicht nur der gerichtsmedizinischen Arbeit auch ein literarischer Appetitzügler und damit ohne Zweifel eine ideale Fastenlektüre ...” Kölner Stadtanzeiger/ Rhein-Berg, März 2009 „… die Charaktere sind ziemlich plastisch gestaltet, was bei der Kürze des Romans und bei dieser „Personalmenge“ schon für sich genommen eine Leistung darstellt. Alles in Allem ein gelungener Who-dunnit-Krimi in modernem Gewand…” Sandammeer, März 2009 „….ein komplexer Roman, der einem berühmten Agatha-Christie-Muster folgt, das allerdings vergleichsweise selten kopiert wurde. Also auch auf der Basis ziemlich originell. Macht Spaß beim Lesen….“ Büchertreff, März 2009