Myriane Angelowski · Schriftstellerin


Das Haus am Königsforst

6_Das Haus am Königsforst4. Fall für Lou Vanheyden und Maline Brass
Der Mord an einer Musiklehrerin führt Lou Vanheyden und Maline Brass zu einer Familie, die abgeschottet am Rande des Kölner Königsforsts lebt; Sohn Levi war Schüler der Toten. Doch während das Verbrechen schnell aufgeklärt ist, unterschätzen Vanheyden und Brass die explosive Situation innerhalb der Familie: Levi und seine Schwester hüten ein Geheimnis... von enormer Brisanz. Und sie sind dabei, einen Plan zu schmieden, der katastrophale Folgen haben wird. ISBN 978-3-95451-437-3 Emons-Verlag Köln 2014   Pressestimmen und Rezensionen in Auszügen zu Das Haus am Königsforst „…sie leuchtet die Charaktere des Romans psychologisch intensiv aus. Das Buch verwebt aber auch gesellschaftliche Themen wie „Zivilcourage“ und hochmoderne kriminaltechnische Verfahren zu einem spannenden Plot…inmitten ungeschönter Realität und psychologisch überzeugend steigert sich die Dramatik von Seite zu Seite…“ Stadt Intern 20.12.2014 „…Myriane Angelowski gehört mittlerweile zum festen Stamm der Köln-Krimi-Schreiberinnen. Das Haus am Königsforst ist der vierte Band in der Reihe um die Kommissarinnen Maline Brass und Lou Vanheyden., und er ist der bislang beste der Serie… Hier geht es um Macht und religiösen Wahn. Und es geht um Menschen die wegschauen, wenn andere in Not sind. Das Haus am Königsforst ist nicht nur ein Krimi. Das Buch ist auch eine Gesellschaftsstudie…“ Kölner Stadtanzeiger 05.12.2014 „…psychologisch überzeugend, eindringlich und poetisch erzählt. Myriane Angelowski verwebt auf höchst spannende Weise die persönlichen Geschicke der Figuren und zieht die Leser gekonnt in einen tiefen Sog…“ Köln Kultur 12.2014 „…überzeugend erzählt die Autorin, wie die Geschwister einen Plan schmieden, der katastrophale Folgen haben wird… Schicksal und Verzweiflung, gepaart mit persönlichen Verstrickungen der Figuren, steigern die Spannung der Geschichte …“ Kölnische Rundschau 28.11.2014 „…die 51jährige ist eine begnadete Vorleserin…“ Kölner Stadtanzeiger 11.11.2014